Wahlen 2006: Gemeinderatswahlen
Die grüne Gemeinderatsfraktion - ein erfolgreiches Team
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Ueli Nagel, Kreis 3 (bisher), 59, Biologe, arbeitet als Fachmann für Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Naturschutz, Gesundheit und Prävention sind seine Schwerpunkte, vernetztes Denken seine Stärke.
«Im Gemeinderat und mit der Kampagne »Stopp dem Rummel auf dem Üetliberg» habe ich mich erfolgreich für den Schutz des Zürcher Hausbergs eingesetzt.»
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Eva Virag Jansen, Kreis 3, (bisher), 46, in Australien aufgewachsen, studierte Mathematikerin, arbeitet hauptsächlich in der Erwachsenenbildung. Seit 8 Jahren Mitglied der Bürgerrechtskommission des Gemeinderats. Setzt sich ein für die Integration von Minderheiten und AusländerInnen.
«Das Bürgerrecht soll eine Einladung zur vollen Integration sein, nicht deren Belohnung.»
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Markus Knauss, Kreis 4/5 (bisher), 44, 2 Töchter. Als Geschäftsführer des Verkehrs- und Umweltverbandes Zürich (VCS) weiss er, dass Bauen in städtischen Quartieren sehr viel Sorgfalt erfordert. Neue Autobahnen, wie sie Stadt- und Regierungsrat planen, sind dabei völlig untauglich.
«Wer heute noch Stadtautobahnen plant, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.»
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Gregor Bucher, Kreis 6 (bisher), 43, 3 Kinder, Schulleiter einer Primarschulgemeinde und Familienmann, Gemeinderat seit 2003.
«Ich engagiere mich in Bildungs-, Familien- und Energiepolitik, sowie für Stadt- und Quartierentwicklung. Besonnene Situationsanalysen und beharrlich Ziele verfolgen für optimale Lebensqualität - hierfür setze ich mich ein!»
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Christoph Hug, Kreis 7/8 (bisher), 49, 3 Töchter, Schreiner, arbeitet in einem Ausbildungsheim, Fraktionschef der Grünen im Gemeinderat, liest gerne Krimis und verfasst schwierige Kreuzworträtsel.
»Neue Strassen sind nicht die Lösung, sondern das Problem. Der Stadttunnel bringt uns 20 Jahre Bauerei, 20 Prozent Mehrverkehr und 4 Milliarden Baukosten. Dazu sagen wir nein danke!»
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Balthasar Glättli, Kreis 7/8 (bisher), 33, Generalsekretär Solidarité sans frontières, vertritt den Kreis 8 seit 1998 engagiert im Gemeinderat und ist Co-Präsident der Grünen Kanton Zürich.
»Der Burghölzlihügel muss als wertvolle Kulturlandschaft und natürlicher Erholungsraum intakt bleiben. Darum engagiere ich mich gegen geplante Neubauten und für den Erhalt der Weinegg als Quartierhof für alle.»
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Muriel Herzig, Kreis 9 (bisher), 49, 2 Kinder, Familienfrau und Sozialarbeiterin im SZ Albisrieden, engagiert sich in Sozialpolitik und Quartieranliegen.
«Menschliche Begegnungen fördern das Gefühl von Dazugehörigkeit. Dies ist für das Zusammenleben in unserer Stadt wichtig. Ich setze mich für Plätze ein, die Begegnungen ermöglichen - als Marktplatz oder Treffpunkt für Jung bis Alt.»
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Pierino Cerliani, Kreis 10 (bisher), 44, Dipl. Architekt ETH, Inhaber eines Büros für Architektur und Städtebau, seit 1998 im Gemeinderat, seit 2003 im Vorstand des Quartiervereins.
«Auch Stadtleben kann Grün sein: Vielfältige Kultur- und Freiraumangebote und die Möglichkeit, sich auf Quartierebene an Entscheidungen beteiligen zu können ebenso wie eine stadtverträgliche Mobilität und Energiesparmassnahmen bei Gebäuden.»
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Bernhard Piller, Kreis 11, 37, Soziologe und Elektromonteur, tätig als Projektleiter bei der Schweizerischen Energie-Stiftung.
«Energiepolitik ist die Herausforderung unserer Generation. Ohne ausreichend Energie funktioniert in einer modernen Gesellschaft nichts. Ein Umstieg von der atomar-fossilen auf eine erneuerbare Energieversorgung ist notwendiger denn je.» |









