Wahlen 2006: Unsere SpitzenkandidatInnen im Wahlkreis 6
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Gregor Bucher, Kreis 6 (bisher), 43, 3 Kinder, Schulleiter einer Primarschulgemeinde und Familienmann, Gemeinderat seit 2003.
«Ich engagiere mich in Bildungs-, Familien- und Energiepolitik, sowie für Stadt- und Quartierentwicklung. Besonnene Situationsanalysen und beharrlich Ziele verfolgen für optimale Lebensqualität - hierfür setze ich mich ein!»
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Karin Meier-Bohrer, Kreis 6, 44, 2 Kinder, betreut Jugendliche in einem stadtzürcher Oberstufenschulhaus, engagiert sich in Familienpolitik und sozialen Fragen.
«Als Sozialarbeiterin FH und Familienfrau setze ich mich mit theoretischem Wissen und meiner praktischen Erfahrung für familienfreundliches und gesundes Wohnen ein.»
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Severina Vischer, Kreis 6, 21, kaufmännische Angestellte im Medienbereich.
»Ich setze mich dafür ein, dass die Jugendarbeitslosigkeit vermindert wird. Junge Menschen haben ein Recht auf Arbeit und Bildung.Vor allem setzte ich mich dafür ein, dass ausländische Jugendliche die gleichen Chancen haben, eine Lehrstelle zu finden.»
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Stefan Luzi, 28, Student der Politikwissenschaften. Er will sich für mehr Begegnungen in einer Stadt mit weniger Autoverkehr einsetzen.
«Die knapper werdenden Energievorräte zwingen uns, unsere Lebensweise in der Stadt zu überdenken. Weniger Autoverkehr ist dabei ein guter Anfang - und würde, zum Beispiel in autofreien Zonen, zu mehr gesellschaftlichem Verkehr führen.» |
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Mirjam Barrueto, 22, Biologiestudentin, seit zwei Jahren aktiv bei den Jungen Grünen. Ihr grösstes Anliegen ist der Umweltschutz.
«Es sind die weniger Reichen, die am meisten unter Umweltverschmutzung leiden, da sie nicht wegziehen können. Umweltschutz wird oft als Luxus betrachtet, dabei verursacht allein die dreckige Luft in der Schweiz jährlich Gesundheitskosten in Milliardenhöhe.»
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Karin Thalmann-Hereth, 38, Dr. phil. Psychologin / Musiktherapeutin, verheiratet, 3 Kinder. Tätig in freier Praxis, Schulpflegerin und Theologiestudentin.
«Kein Baum gedeiht ohne Wurzeln und Licht. Auch Menschen können sich nur entfalten, wenn sie mit ihren kulturellen, sozialen und religiösen Wurzeln wertgeschätzt werden. Integration meint eben den gesamten Menschen.» |






