Unsere GemeinderätInnen
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Gabriele Kisker, Kreis 1/2, 1961, 3 Kinder, Dipl. Arch. ETH, Präsidentin der Sonderschulkommission Zürichberg, Kirchengutsverwalterin, Mitglied des Einwohnervereins Kreis 1, geht gerne ins Theater und geniesst das Baden in der Limmat.
«Sparzwängereien verhindern neue politische Lösungen und notwendige Investitionen im nachhaltigsten Bereich der staatlichen Aufgaben, der Bildung.»
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Jürg Ammann, Kreis 1/2, 1951. Leiter Beratungsstelle Freiwilligenarbeit, Präsident der Kreispartei 2. Ihm liegt es sehr am Herzen, Grüne Anliegen in einem grossen Zusammenhang zu sehen.
«Ich halte der Droge Wirtschaftswachstum eine Vision entgegen: Freiwilliger Verzicht auf die maximale Nutzung der Natur, weltweit. Beginnen wir in Zürich!»
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Simon Kälin, Kreis 1/2, 1964. dipl. natw. ETH Umweltphysiker. Selbständiger Unternehmer und Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Meise Zürich 2. Kernthemen: Klimaschutz und nachhaltige Stadt Zürich.
«Der Klimawandel bedroht die Ökosysteme und damit unsere Zukunft. Veränderungen im globalen Klimasystem sind weitgehend unumkehrbar, deshalb müssen wir heute die Weichen stellen in Richtung der postfossilen und nachhaltigen Gesellschaft.»
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Ueli Nagel, Kreis 3, 1946, Biologe, arbeitet als Fachmann für Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Naturschutz, Gesundheit und Prävention sind seine Schwerpunkte, vernetztes Denken seine Stärke.
«Im Gemeinderat und mit der Kampagne »Stopp dem Rummel auf dem Üetliberg» habe ich mich erfolgreich für den Schutz des Zürcher Hausbergs eingesetzt.»
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Martin Abele, Kreis 3, 1963, eh. Stadtparteipräsident Grüne, langjähriger Schwulenaktivist und Volleyballschiedsrichter, arbeitet bei einem Sozialforschungsinstitut. Setzt sich ein für die Rechte von Minderheiten und für den Erhalt von günstigem Wohnraum.
«Alle sollen die gleichen Chancen haben, gleich ob arm oder reich, alt oder jung, gewöhnlich oder andersartig. Integration statt Ausgrenzung!»
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Markus Knauss, Kreis 4/5, Fraktionspräsident, 1961, 2 Töchter. Als Geschäftsführer des Verkehrs- und Umweltverbandes Zürich (VCS) weiss er, dass Bauen in städtischen Quartieren sehr viel Sorgfalt erfordert. Neue Autobahnen, wie sie Stadt- und Regierungsrat planen, sind dabei völlig untauglich.
«Wer heute noch Stadtautobahnen plant, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.»
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Karin Rykart, Co-Präsidentin GRÜNE Stadt Zürich, Kreis 4/5, 1971, 3 Kinder, Soziologin und Hausfrau. Familienpolitik, insbesondere die Vereinbarung von Familie und Beruf, ist ihr sehr wichtig. Sie will sich einsetzen für ein noch besseres Betreuungsangebot und mehr Teilzeitstellen.
«Zürich soll auch in Zukunft für Familien ein attraktiver Wohnort bleiben.»
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Karin Meier-Bohrer, Kreis 6, 1961, Familienfrau, zwei Kinder, Schulsozialarbeiterin FH.
«Ich setze mich ein für Sozial- und Familienpolitik sowie für ein optimales Bildungswesen. Alle haben ein Recht auf Bildung und auf ein würdiges Leben ohne Armut.»
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Christina Hug, Kreis 7/8, 1983, studiert Politikwissenschaft, Literatur und Philosophie, Supervisorin in einem Sozialforschungsinstitut, liest viel, singt und spielt Saxophon.
«Die heutigen Politiker nehmen die Pflicht, eine intakte Umwelt zu hinterlassen, viel zu wenig ernst. Wir Jungen dürfen dem politischen Geschehen nicht tatenlos zuschauen!»
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Peider Filli, Kreis 7/8, 1958, Trampilot und Trampoet, Hypnotherapeut in Ausbildung
«In Bezug auf Luftverschmutzung, Energieverbrauch und Platzbedarf auf Strassen und in der Landschaft schneidet der Öffentliche Verkehr besser ab als der Autoverkehr. Darum ist es logisch, dass ein Ausbau des ÖV Vorrang haben muss. Darum sagen ich Ja zum Direktbus von Witikon ins Zentrum und Nein zu Autobahnzufahrten in unsere Quartiere.» Persönliche Seite im Gemeinderat mit allen Vorstössen
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Matthias Probst, Kreis 9, 23, Co-Präsident der Jungen Grünen in der Stadt Zürich, studiert Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich. Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, die Förderung erneuerbarer Energien, weniger Verkehrsbelastung und Bildung für alle sind seine Kernanliegen.
«Es darf einfach nicht sein, dass jeder dritte Schulabgänger keine Lehrstelle findet!»
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Kathy Steiner, Kreis 10, 1963, Umweltnaturwissenschafterin, Dipl. natw ETH, Geschäftsführende Parteisekretärin Grüne Stadt Zürich, seit September 2010 im Gemeinderat.
«Lebensqualität kann nur erhalten werden, wenn die umwelt intakt bleibt und die Menschen sich wohl fühlen. Dazu braucht es weniger Verkehrsflächen und mehr Grünräume.»
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Bernhard Piller, Kreis 11, 1969, Soziologe und Elektromonteur, tätig als Projektleiter bei der Schweizerischen Energie-Stiftung.
«Energiepolitik ist die Herausforderung unserer Generation. Ohne ausreichend Energie funktioniert in einer modernen Gesellschaft nichts. Ein Umstieg von der atomar-fossilen auf eine erneuerbare Energieversorgung ist notwendiger denn je.»
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Fabienne Vocat, Kreis 11, 1960, Projektleiterin, Leiterin der Arbeitsgruppe Bildung. In allen Lebenslagen greift sie zurück auf ihren reichen Erfahrungsschatz als Ex-Unternehmerin, -Bauarbeiterin, -Lehrerin und immer noch Mutter.
«An der Volksschule bewegt sich viel. Wichtig ist, dass die Qualität des Unterrichtens und Lernens erhalten bleibt. Kinder ganzheitlich fördern - Lehrpersonen umfassend ausbilden und begleiten. So sind wir gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft.»
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Thomas Wyss, Kreis 12, 1967, Apotheker und Fachlehrer an Berufsschule,
«Kurzfristiges Denken und Handeln überzeugt selten. Fairness im Umgang mit Mitmenschen und Umwelt lohnt sich für alle.»
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